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In der romanischen Stilperiode um 1000 bis um 1235 entstand erstmals
eine deutsche Baukunst von hohem künstlerischem Wert und nationaler
Eigenart. Den Stand der Produktivkräfte dieser Zeit, der Epoche der
Feudalgesellschaft, spiegeln sowohl die wichtigsten Bauaufgaben wider
- Kirchen, Klöster, Burgen und Stadtbefestigungen - als auch
die klar umrissene Funktion der Bauwerke sowie vor allem die Bautechnik.
In oftmals sehr langen Bauzeiten entstanden Bauwerke von großer
Schlichtheit und Formentschiedenheit, deren monumentaler Charakter
uns auch heute noch anspricht.
In Deutschland sind noch viele romanische Bauwerke gut erhalten, viele
leider nur noch Ruinen. Um sie alle besuchen zu wollen, wäre
man einige tausend Kilometer unterwegs.
Ziel
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Leistungen↓
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Unsere erweiterte Exkursion wird sich auf Bauwerke in Sachsen-Anhalt
beschränken.
Mein Anliegen dieser kleinen Reise ist es, Sie in einer Gruppe mit
ähnlichen Interessen durch eine landschaftlich reizvolle Gegend
zu führen und Ihnen zu zeigen, wie die Schönheit von Gebäuden
im Foto würdig dargestellt werden kann.
Über Baugeschichte und Baustile werde ich nicht referieren.
Etappen
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Leipzig 
ist ohne weitere Vereinbarung vorrangiger
Treffpunkt.
Goseck 
Auf einem Steilhang an der Saale steht das Schloß.
Dieser ehemalige Stammsitz der Pfalzgrafen von Sachsen gehörte
bereits im 9. Jahrhundert zu den wichtigsten Grenzburgen an der
Saale. Die Söhne des Pfalzgrafen Friedrich I., Adalbert, später Erzbischof
von Hamburg-Bremen, sowie die Pfalzgrafen Dedo und Friedrich II.,
gründeten 1041 das Benediktinerkloster. Sie ließen
eine pfalzgräfliche Burg zugunsten des entstehenden Klosters
abbrechen. Das Kloster wiederum wurde mit Einführung der Reformation 1539
aufgelöst. Aus dem 11. Jahrhundert sind Chor und Querhaus
sowie eine bedeutende Einsäulenkrypta der einstigen romanischen Klosterkirche
bis heute erhalten geblieben.
Weiteres unter: www.goseck.de
Naumburg 
Der Dom Sankt Peter und Paul ist der Nachfolgebau
einer Marienstiftskirche und eines frühromanischen Domes aus
der 1. Hälfte des 11. Jahrhunderts.
Baubeginn für den heutigen Bau war etwa um das Jahr 1210.
Die äußere Gliederung der Fassade läßt spätromanische
Details erkennen. Die sichtbare Verbindung von Architektur, Ornament
und figürlicher Plastik stellt eine künstlerische Leistung
von hohem Rang dar und macht den Naumburger Dom dadurch weltbekannt.
Weiteres unter: www.naumburg-online.de/?load=tourismus/nol_geb_dom01.html
Die Ägidienkapelle ist ein zweigeschossiger
Kapellenbau nördlich des Doms. Sie ist eine der ursprünglich
zahlreich vorhandenen Privatkapellen der Domherren. Erstmals wurde
die Kurie im Jahre 1305 urkundlich erwähnt, Baustil und Kapitellformen
lassen eine frühere Entstehungszeit vermuten.
Weiteres unter: www.anhaltweb.de/section-viewarticle-338-3x96x0x0x3x111x96x92x.html
Schulpforta 
Seinen Ursprung hat das Zisterzienserkloster Pforta in dem 1127 in Schmölln gegründeten Benediktinerstift.
Mit dem Gründungsbau der Klosterkirche Sankt Maria wurde 1137
begonnen.
Der Gesamtcharakter der romanischen Basilika zeigte deutlich den Stil
der Zisterzienser. So bildet der Kreuzgang ein Rechteck, das im Norden
der Länge des romanischen Schiffs entspricht. Der südliche, nördliche
und westliche Trakt ist in Teilen noch aus der Zeit um die Mitte des
12. Jahrhundert erhalten. Romanische Bestandteile sind vor allem
die Arkadenpfeiler und die Sockelmauer.
Die einschiffige zweijochige sogenannte Abtkapelle von 1230 ist
ebenso ein interessantes Bauwerk aus romanischer Zeit. Besonders das
auf schweren Rippen gewölbte Innere ist durch die Vielgliedrigkeit
der Architektur von ungewöhnlichem Reiz.
Weiteres unter: wapedia.mobi/de/Schulpforte
Bad Kösen 
Das Romanische Haus stammt aus dem 11. Jahrhundert
und gehört zu den ältesten Profanbauten Deutschlands. Das
Erdgeschoß hat 24 kleine Rundbogenfenster und der Dachraum rundbogige
Schlitze unterhalb der Mauerkrone. Über der Südostpforte
befindet sich ein monolithes Tympanon mit Bischofskreuz.
Weiteres unter: saaleunstrut.com/web/de/content/content.php?areaID=5&menuID=65&contentID=183&detailID=37
Im Zusammenwirken mit der nachgenannten Rudelsburg diente Burg
Saaleck als sogenannte Sperrburg. Der Bau der Hauptburg erfolgte
vermutlich in der 1. Hälfte des 11. Jahrhunderts.
Der Westturm war der eigentliche Wohnturm, worauf der im ursprünglichen
Eingangsgeschoß befindliche romanische Kamin hinweist.
Weiteres unter: de.wikipedia.org/wiki/Burg_Saaleck
Die Rudelsburg wurde erstmals 1172 erwähnt.
Malerisch auf steilem Kalkfelsen liegt die Ruine dieser Burg über der Saale. Von der weiträumigen Vorburg sind nur noch
Teile eines Rundturms, der Toranlage und Reste der Außenmauer erkennbar.
Westlich befindet sich ein tief in den Fels gehauener Halsgraben.
Dahinter beginnt die Kernburg.
Weiteres unter: de.wikipedia.org/wiki/Rudelsburg
Eckartsberga 
Die heute als ansehnliche Ruine erhaltene Eckartsburg
der Landgrafen von Thüringen entstand in der 2. Hälfte des
12. Jahrhunderts. Ein eindrucksvolles Wallgrabensystem diente
als Schutz der zweiteiligen Anlage. Der kastellartige Charakter der
Kernburg ist nicht unbedingt typisch für Höhenburgen in dieser
Zeit.
Weiteres unter: www.dome-schloesser.de/eckartsburg.html
Freyburg
Die Stadtkirche Sankt Marien stammt aus dem 13. Jahrhundert.
Ende des 15. Jahrhunderts fand ein Umbau des Langhauses zur Halle
statt. Die spätgotische Chorverlängerung ist in den typischen
Formen des Weichen Stils errichtet, aber immer nach dem Vorbild des
fast 100 Jahre älteren Ost-Chors des Naumburger Doms. Anläßlich
einer Gesamtinstandsetzung 1940, die den Innenraum der Kirche
noch heute wesentlich bestimmt, wurde das Tympanon wieder an der ursprünglichen
Stelle eingesetzt und das Portal in den alten Formen rekonstruiert.
Weiteres unter: www.pretzien.de/romanik/index2000.htm?/romanik/r53.htm
Abgesehen von der Wartburg gehört Schloß Neuenburg
zu den glanzvollsten der Landgrafen von Thüringen. Der Erstbau
der Talrandburg erfolgte um 1085 unter Ludwig dem Springer. Ein
doppeltes Wallgrabensystem schützte die Anlage.
Erhalten ist auch der im Nordosten stehende Bergfried, der "Dicke
Wilhelm", mit seiner 1550 entstandenen und ursprünglich
schiefergedeckten Turmhaube mit vier Zwerchgiebeln. Er gilt als ein
bedeutender Vertreter spätromanischer Rundtürme mit überkuppeltem
Hauptgeschoß, Kamin und Aborterkern.
Aus der Zeit um 1220 stammt die prachtvolle Doppelkapelle.
Weiteres unter: www.schloss-neuenburg.de
Memleben 
Erhalten ist hier die Ruine der ehemaligen Klosterkirche
Sankt Marien.
Die Kaiserpfalz Memleben ist der Sterbeort König Heinrich I. (936).
Sein Sohn Otto der I. ließ hier nach 942 eine monumentale
Klosterkirche errichten. Das Bauwerk war ursprünglich 82 m
lang und 28 m breit.
Vom Bau aus dem 10. Jahrhundert sind Teile der südlichen
Seitenschiffwand und der beiden südlichen Kreuzarme erhalten.
Beeindruckend ist die dreischiffige, kreuzgratgewölbte und mit
hohen schlanken Säulen und einfachen rechteckigen Gurten versehene
Krypta.
Weiteres unter: www.kloster-memleben.de
Querfurt 
Dominant ist die Burg mit ihren drei Türmen,
zwei Ringmauern und mittelalterlichen Befestigungen. Sie gilt als
eine der ältesten und größten Feudalburgen Deutschlands.
Als Stammsitz der Edlen Herren von Querfurt diente sie seit Ende des
10. Jahrhunderts. Die recht gut erhaltene Burganlage bildet ein
unregelmäßiges Rechteck und ist durch einen im 14. Jahrhundert
angelegten Trockengraben geschützt. Im Inneren sind Reste einer
romanischen Ringmauer erhalten. Im Westen der Kernburg der Rundturm
"Dicker Heinrich", an der Südseite der Burganlage der
"Marterturm" und die im Hof freistehende Burgkapelle stammen
aus dem 12. Jahrhundert.
Weiteres unter: www.museum-burg-querfurt.de
Merseburg 
Hervorgegangen ist der Dom Sankt Johannes und Laurentius
aus der 931 geweihten Pfalzkapelle durch König Heinrich
I. Sie wurde nach der Gründung des Bistums 968 zur Kathedrale
erhoben. Der heute bestehende, in den Jahrhunderten mehrfach veränderte
Bau fand seine Grundsteinlegung im Jahre 1015. Bei diesem Bauwerk
handelt es sich um eine dreischiffige Hallenkirche. Die Krypta gilt
als eine der ältesten unverändert erhaltenen Hallenkrypten
Mitteldeutschlands. In der Vorhalle des Domes haben die ältesten
Glocken (12. Jahrhundert) ihren Platz gefunden. Unter den zahlreichen
Grabdenkmalen gibt es bedeutende Bronzegüsse wie zum Beispiel
die Grabplatte Rudolfs von Schwaben, dem Gegenkönig Heinrich
IV., gestorben 1080. Wertvolle mittelalterliche Handschriften,
darunter die Merseburger Zaubersprüche, werden in der Domstiftsbibliothek
aufbewahrt.
Weiteres unter: www.merseburger-dom.de
Die ehemals dreischiffige zweitürmige Neumarktkirche
wurde erstmalig in einer Urkunde des Kaisers Friedrich I. Barbarossa
erwähnt und zeigt heute nur noch Teile seiner ursprünglichen
Gestalt. Im Äußeren ist das Stufenportal am Querhaus mit
der Knotensäule besonders beachtenswert. Die Kapitelle des Portals
sind allerdings überwiegend aus dem 19. Jahrhundert.
Weiteres unter: www.pretzien.de/romanik/index2000.htm?/romanik/r54.htm
Halle 
Erstmals wurde 961 die Burg Giebichenstein als Reichsburg
erwähnt und diente später als Hauptresidenz der Erzbischöfe
von Magdeburg als Stadtherren von Halle. Der Gesamtkomplex setzt sich
aus Alter Burg (Amtsgarten), Oberburg (Freilichtmuseum) und Unterburg
(Hochschule für Kunst und Design) zusammen. Im Jahre 1936
wurde die romanische Kernburg bei einem Brand fast völlig zerstört.
Lediglich die Ringmauer und der romanische Eckturm mit gotischem Oberbau
blieben erhalten, ebenso wie gewaltige Kemenatenfundamente.
Weiteres unter: http://www.halle.de/index.asp?MenuID=722
Ein Beispiel der herben und schlichten Dorfkirchen jener Zeit ist
die romanische Saalkirche mit Apsis in Böllberg.
Aus Bruchstein errichtet, ist ihr Äußeres ungewöhnlich
gut erhalten. Die Nordseite besitzt noch ihre ursprüngliche Gestalt
mit den kleinen hochliegenden Fenstern. Über dem Südportal
befindet sich ein original erhaltenes Tympanon, das mit Rosetten verziert
ist, und im Inneren der Kirche ein wuchtiger Taufstein aus dem 12. Jahrhundert.
Weiteres unter: www.anhaltweb.de/section-viewarticle-139-582x550x0x0x2x549x550x534x.html
Petersberg 
Der Baubeginn für die dreischiffige, kreuzförmige Basilika, der Stiftskirche
Sankt Petrus des von Graf Dedo von Wettin gegründeten
Augustiner-Chorherrenstifts, liegt in den Jahren nach 1124. Gebaut
wurde auf dem 120 m hohen Berg. Der Stein des Berges, Porphyr, lieferte
auch das Baumaterial. Das als Grablege dienende Familienkloster existierte
bis 1538. Knapp 20 Jahre danach brannte die Kirche und verfiel
nach und nach. Der Zerstörung folgte der Wiederaufbau in den
Jahren 1853 bis 1857. Die dichtgedrängte Bauweise bestimmt das
Erscheinungsbild wesentlich.
Weiteres unter: www.anhaltweb.de/section-viewarticle-140-556x524x0x0x2x523x524x508x.html
Landsberg 
Die romanische Doppelkapelle Sankt Crucis war Bestandteil
der ehemaligen Burganlage der Markgrafen von Landsberg, von der nur
noch wenige Reste erhalten sind. Ein Vorgängerbau entstand bereits
ab 1136 als Stiftung des Markgrafen Konrad von Wettin. Markgraf
Konrad von Landsberg ließ in der Zeit von 1195 bis 1200
die Basilika zur Doppelkapelle umbauen. Sie gehörte zu den Meisterwerken
spätromanischer Architektur im östlichen Mitteldeutschland.
Der freistehende turmartig geschlossene Rechteckbau mit drei Apsiden
erhielt 1662 über dem zweiten Obergeschoß das heute noch
vorhandene Walmdach.
Weiteres unter: www.region-halle-saale.de/de/staedte/stadt_landsberg/doppelkapelle_landsberg.html
Verlauf Inhalt↑
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Ausrüstung↓
Fotografischer
Teil↓ Unterkunft↓
Verpflegung↓
Leistungen↓
Eintrittsgeld↓
Preise↓
Termine↓
Anmeldung↓
Haftung↓
- Diese Exkursion ist für 8 bis 10 Teilnehmer
vorgesehen.
- Auf Wunsch ist nach Buchung eine vorherige Zusammenkunft aller
Teilnehmer unentgeltlich möglich.
- Für den terminlichen Ablauf stelle ich Ihnen die Datei romanik.pdf zur Verfügung.
- Dieser Exkurs ist als Individualreise konzipiert, demnach werden
wir mit zwei bis drei privaten PKW von Teilnehmern fahren.
- Für die Übernachtung stehen jedenfalls Campingplätze
zur Verfügung. Die Kapazität verschiedener Pensionen
wird je nach Bedarf geprüft.
- Da es sich um eine individuelle Fotoreise handelt, sind
dem Reiseleiter Programmänderungen ausdrücklich vorbehalten,
um auf Gegebenheiten vor Ort reagieren zu können.
Ausrüstung Inhalt↑
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Etappen↑
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Fotografischer
Teil↓ Unterkunft↓
Verpflegung↓
Leistungen↓
Eintrittsgeld↓
Preise↓
Termine↓
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Haftung↓
- der Jahreszeit entsprechende Kleidung
- bei Camping kleine Campingausrüstung, Teller, Tasse, Eßbesteck usw.
- persönliche Artikel
- Kamera und Zubehör, bei Bedarf Filmmaterial
Fotografischer Teil
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Verpflegung↓
Leistungen↓
Eintrittsgeld↓
Preise↓
Termine↓
Anmeldung↓
Haftung↓
- In Theorie und Praxis werden schwerpunktmäßig
folgende Themen behandelt:
- Motivsuche
- Bildkomposition
- Lichtführung
- Wahl Belichtungszeit - Blende - Schärfentiefe
- Einsatz verschiedener Brennweiten
Unterkunft
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Fotografischer
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Preise↓
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- Möglichkeiten:
- - zwei verschiedene Campingplätze mit guter sanitärer Ausstattung
* Camping an der Rudelsburg
* Campingplatz Hermannseck
- - Pensionen
* Festlegung nach Bedarf und Kapazität
- im Preis noch nicht enthalten, weil von individueller Quartierbelegung ausgegangen werden muß
Verpflegung
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Haftung↓
- In Abstimmung mit den Exkursionsteilnehmern werden alle Mahlzeiten
je nach Situation individuell gestaltet, aber gemeinsam eingenommen.
- Demnach sind diese Kosten im Preis nicht
enthalten.
Leistungen
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Haftung↓
- Reiseleitung
- fotografische Rundumbetreuung
- allabendliche Tagesauswertung
- allabendliche Abstimmung über den Folgetag
- je nach Möglichkeiten allabendliche Bildauswertung
- detaillierte Begleitinformationen zur Exkursion und zum Fotokurs
- Finanzierung Tankbefüllung für mitgeführte KFZ
(Voraussetzung: voller Tank beim Start)
Eintrittsgeld
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Haftung↓
- ist im Preis nicht enthalten, weil die
Gruppe entscheidet, welches Areal besichtigt wird
Preise
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- 2011
- Startzeit ist am erstgenannten Tag um 14 Uhr.
| 13.05. - 15.05. |
02.06. - 04.06. |
08.07. - 10.07. |
23.09. - 25.09. |
07.10. - 09.10. |
14.10. - 16.10. |
| Legende Belegung: |
| freie Plätze |
ausgebucht |
beendet |
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- Weitere Termine für Gruppen sind nach Vereinbarung und durchaus auch wochentags möglich.
Anmeldung
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Anmeldung↑
- Diese erweiterte Exkursion wird als Individualreise unter meiner
Leitung betrachtet, somit ist in versicherungtechnischem Sinne
jeder einzelne Teilnehmer für sich selbst verantwortlich.
- Bei meinerseits verschuldeten und beanstandeten Mängeln
an der Veranstaltung wird der entsprechende Teil der Vorfinanzierung
rückerstattet.
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